Gespeichert von Bernd Eder am 15. September 2015 - 13:49

Arbeitgebermarke – Bitte was?

„The war for Talents has begun“ – oder auf Deutsch: Der Kampf um die besten Arbeitnehmer hat begonnen. Vielmehr, er ist schon in vollem Gange. Haben Sie Interesse daran, die für Ihr Unternehmen am besten geeigneten Spezialisten zu finden oder reicht Ihnen das Mittelmaß? Ob noch im Bewerbungsprozess oder erst im Vorstellungsgespräch – Sie sollten sich fragen, was Sie besonders macht bzw. ob und wie Sie sich besonders nach Außen präsentieren. Denn, Ihre potenziellen Bewerber machen das!

Sie werden jetzt denken: „Wir sind doch nicht Porsche oder Siemens!", aber dann fragen wir Sie: „Warum stellen Sie denn Ihr Licht unter den Scheffel?“ Meist ist es eine Frage des Images, eine Frage von perfekter Außenwirkung. Handeln Sie bei Ihrer Arbeitgebermarke nicht nur wie ein Unternehmer – denken Sie wie ein Bewerber!

 

Die Zukunft kommt, ob Sie wollen oder nicht

Was macht ein Unternehmen interessant? Sind es die immer wieder langweiligen Stellenanzeigen mit ihren abgedroschenen Floskeln? Sind es die nackten Fakten zur zu besetzenden Stelle oder vielleicht doch eher ein spitzen Image, das Sie gekonnt nach Außen tragen? Da Sie jetzt hoffentlich nicht auf den Gedanken kommen, sich für die Floskeln und langweilige Fakten zu entscheiden, möchten wir Sie Willkommen heißen in der Zukunft des Recruitingprozesses.

Was ist denn für einen Bewerber wirklich wichtig? Unzählige Studien haben sich diese Frage gestellt, aber mal ganz ehrlich, Sie kommen von selbst drauf… Anerkennung, Sicherheit, faire Entlohnung, Perspektive und nette Kollegen.

 

Immer das Gleiche

Haben Sie schon einmal eine Stellenanzeige betrachtet? Fällt Ihnen da auch immer auf, wie langweilig stereotyp diese sind? Überall die gleichen Floskeln, verbrauchte Worthülsen, ein paar hingeknallte Fakten, eine Telefonnummer bzw. Emailadresse und fertig. Welche Stellenanzeige würde Sie ansprechen?

Stellen Sie sich individuell auf und seien Sie authentisch. So kommen Sie erst gar nicht in Gelegenheit, Floskeln und Worthülsen zu verwenden.

 

So viel Sand und keine Förmchen

Stellen Sie sich jetzt die Frage, ob Sie das schon leben und wenn ja, wie kommen Sie an? Gut so! Bleiben Sie aktuell. Ihre Mitbewerber schlafen nicht.

Wie stellt man denn fest, ob Sie auch so ankommen, wie Sie es beabsichtigt haben? Wie geht man erfolgreiche Wege mit individuellen Ansätzen und frischem Wind? Wir hätten da zwei Lösungen für Sie:

  1. Stellen Sie extra einen Mitarbeiter (m/w) dafür ein, kaufen Sie ihm/ihr dutzende Bücher Fachliteratur und lassen dem ganzen dann einfach seinen Lauf. Oder…
  2. Sie sparen sich das Geld für einen zusätzlichen Mitarbeiter (m/w) und teure Fachliteratur und setzen Sie sich mit Spezialisten an einen Tisch. Sie müssen allerdings damit rechnen, dass Ihnen da schon die Wahrheit gesagt wird – auch objektive Einschätzung genannt.

Werden Sie sich bewusst, dass das Thema zu wichtig ist und auch immer wichtiger wird, als dass Sie Ihrer Personalabteilung da noch eine Aufgabe zuschustern, die dann am Rande bearbeitet wird. Außerdem ist der geschulte Blick eines Experten Gold – bzw. bares Geld wert.

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